Haceka

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Flachheizkörper


Möchten Sie Ihre Heizkörper austauschen? Am einfachsten ist es, sich auch wieder für Heizkörper zu entscheiden. Das ganze Rohrnetz ist ja schon vorhanden. Die Installation der neuen Heizkörper ist dann simpel. Mit den Heizkörpern von Haceka haben Sie eine hohe Nutzleistung, dank dem Einsatz schmaler und enger beieinander liegender Wasserkanäle. So können mehr Konvektionslamellen auf den Flachheizkörpern befestigt werden. Diese wurden direkt auf die einzelnen Wasserkanäle geschweißt, sodass die Wärmeabgabe gesteigert wird. Suchen Sie nach einer modernen Ausstrahlung? Die Cover Dekofront von Haceka sorgen für einen trendigen Look.


EU-Norm
EN442 ist eine europäische Norm, die die Berechnung für die Wärmeabgabe eines Heizkörpers standardisiert. Das heißt, dass Sie als Verbraucher die Wattleistung von Radiatoren, die nach der Norm EN 442 getestet wurden, direkt miteinander vergleichen können. Gemäß EN 442 wird die Wattleistung anhand einer Wassertemperatur von 70°C am Eingang und von 65°C am Ausgang bei einer Umgebungstemperatur von 20° C festgestellt. Heizkörper können nur miteinander verglichen werden, wenn sie nach diesem Prinzip getestet wurden. Wurde ein Heizkörper nach einer anderen Norm getestet, ist dies nicht möglich. Ein Hersteller kann beispielsweise die Eingangstemperatur auf 90°C erhöhen. Dann ist die Wattleistung desselben Heizkörpers höher. Ein Verbraucher erhielte in diesem Fall falsche Informationen. Qualität genießt bei Haceka hohe Priorität. Ein Heizkörper von Haceka muss nicht nur den europäischen Gütezeichen entsprechen, sondern wird auch anderen Tests unterzogen. So wird auch auf Leckage getestet, bevor ein Heizkörper die Fabrik verlässt


Montage
Sie können den Heizkörper auf einfache Art und Weise mithilfe der mitgelieferten Montagesets aufhängen. Außerdem benötigen Sie: Heizkörperventile (herkömmlich oder thermostatisch) und eventuell Teflonband oder Hanf. Müssen Leitungsrohre verlegt werden, sollten Sie auch das dafür benötigte Material anschaffen.
Berechnen Sie zunächst, wie viel Wattleistung Sie für die Beheizung des Raums benötigen und wie groß Ihr Wärmebedürfnis ist. So vermeiden Sie später Enttäuschungen.
Größere Räume sollten Sie mit mehreren Heizkörpern ausstatten, damit sich die Wärme besser verteilen kann.
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Wichtig ist, den Heizkörper immer an der kältesten Stelle zu installieren, beispielsweise unter einem Fenster oder gegen die Außenwand. An der Ober- und Unterseite des Heizkörpers sollten mindestens 10 cm frei bleiben. Das sorgt für eine bessere Luftumwälzung im Heizungsbereich. Führt ein Heizungsrohr durch eine Wand, sollten Sie dafür sorgen, dass das Loch etwas größer ist als der Umfang des Rohrs. Dadurch vermeiden Sie Geräusche, die bei der Erwärmung des Rohrs durch Ausdehnung und bei Abkühlung entstehen. Bei Verwendung eines Thermostatventils sollte das Ventil nicht hochkant positioniert sein. Das wirkt sich auf die Temperaturregelung negativ aus.


Probleme nach der Installation
Der Heizkörper erwärmt sich nicht.
Die Ursache für dieses Problem liegt fast nie beim Heizkörper. Meistens sorgt ein kleiner Defekt oder mangelnde Wassertemperatur für solche Probleme. Mögliche Ursachen sind:


Die Installation ist nicht ausgewogen.
Die Förderhöhe der Kreislaufpumpe ist zu gering oder deren Leistung ist zu gering. Dadurch ist die Strömung in bestimmten Kreisen zu gering.
Der Thermostatschalter wird von einem Möbelstück oder Vorhang verdeckt. Dadurch ist die Temperatur am Thermostatschalter deutlich höher als im Zimmer. Dies sorgt für teilweisen oder ganzen Verschluss. Die Strömung wird entsprechend geringer.
Der Thermostatschalter wird nicht korrekt bedient.
Der Hauptthermostat ist zu großen, externen Wärmequellen ausgesetzt, wie zum Beispiel Sonnenstrahlen. Da der Hauptthermostat den gewünschten Wärmegrad erreicht hat, erwärmen sich die Heizkörper in anderen Räumen nicht mehr.
Die Wassertemperatur ist zu niedrig.
Verunreinigungen am Hahn selbst: Beim Auffüllen des Systems können sich schwebende Teilchen später auf der Höhe des Ventils festsetzen und so den Durchfluss deutlich vermindern.
Der Heizkörper wird nur teilweise warm: Ein Phänomen, dass manchmal sehr einfach zu erklären ist. Ist die gewünschte Raumtemperatur erreicht, schließt sich das Ventil, auch wenn der Heizkörper nicht ganz gefüllt ist.
Entlüften
Wenn sich der Heizkörper oben kalt und unten warm anfühlt, müssten Sie den Heizkörper vielleicht entlüften. Da Luft aufsteigt, tritt dieses Problem öfter in den oberen Stockwerken auf.


Wassermangel
Wenn alle Heizkörper kalt bleiben, müssen Sie das Heizungssystem mit Wasser füllen. Müssen Sie öfters nachfüllen? Das kann ein Hinweis auf ein Leck im System sein. Achten Sie deshalb auf den Füllgrad Ihrer Heizung.


Defekte Pumpe
Werden die Heizkörper in den obersten Stockwerken nicht mehr warm, während die in den untersten Stockwerken lauwarm bleiben, liegt das Problem wahrscheinlich bei der Kreislaufpumpe.


Geräusche im Heizkörper
Durch Erwärmen und Abkühlen des Heizkörpers dehnen sich Rohre aus und schrumpfen wieder. Das Rohrmaterial kommt dann in Kontakt mit einem Schrank, der Wand oder dem Fußboden und verursacht Reibungsgeräusche. Einige Geräusche und Ursachen:


klack klack klack: Dieses Geräusch weist auf einen schlechten Anschluss hin. Eingang und Ausgang wurden vertauscht.


tschschschsch: Zu viel Strömung auf Höhe des Ventils. Ursache: zu hoher Druck. Aufgrund der Installation ist es auch möglich, dass sich schwebende Teilchen auf der Höhe des Ventils festsetzen und so die Strömung deutlich vermindern.


tick tick tick: Im System gibt es Spannungen. Die Ursache muss meistens dort gesucht werden, wo Leitungen oder Konsolen mit Fußböden, Wänden und anderen Materialien in Berührung kommen. Konsolen und andere Systeme, die nicht mit akustischen Schutzkappen ausgestattet sind, können ebenfalls Ursache des Problems sein. Diese Geräusche können durch das ganze System weitergeleitet werden.


Tipps
Sorgen Sie für eine gute Isolierung der Heizungsrohre in nicht beheizten Räumen. Dann geht weniger Energie verloren.
Das Rohrnetz sollte so klein wie möglich sein. So sparen Sie Kosten bei der Installation und sorgen für geringeren Energieverlust.
Stellen Sie den Thermostat einmal ein Grad niedriger ein. Das ist im Haus kaum wahrnehmbar, und Ihre Energierechnung ist weniger hoch.
Drosseln Sie die Temperatur eine halbe Stunde bis eine Stunde vor dem Schlafengehen. Sie liegen dann bereits im Bett, wenn Sie den Rückgang der Temperatur spüren. Auch wenn Sie einige Stunden außer Haus sind, können Sie dies tun.
Wenn Sie nachts eine Grundtemperatur von 16°C eingestellt haben und einen älteren Heizkessel besitzen, wird am nächsten Morgen weniger Energie benötigt, um das Haus wieder ganz warm zu bekommen. Bei neuen Heizkesseln dürfen Sie die Heizung nachts auch ruhig noch niedriger stellen.
Für die Beheizung eines trockenen Hauses wird weniger Energie benötigt. Lüften Sie darum jeden Tag eine Viertelstunde. So wird Feuchtigkeit abgeleitet, ohne dass Sie zu viel Wärme verlieren.
Decken Sie Heizelemente niemals ab, beispielsweise mit einem Handtuch. Das ist nicht nur Energieverschwendung, sondern führt bei Konvektoren auch zu Feuergefahr.
Befestigen Sie reflektierende Heizkörperfolie hinter den Heizkörpern, damit die Wärme reflektiert wird und nicht in der Wand verschwindet.
Lassen Sie Ihren Heizkessel regelmäßig kontrollieren.
Über die Fenster geht viel Wärme verloren, vor allem bei nicht doppelt verglasten Fenstern. Durch Zuziehen der Vorhänge bleibt die Wärme im Raum.
Drehen Sie nicht einfach einen Heizkörper im Wohnzimmer oder dem Eingangsbereich ab. Anstatt zwei Heizkörper mit einer hohen Eingangstemperatur können Sie besser drei Heizkörper mit einer niedrigeren Eingangstemperatur beheizen.
Schützen Sie Ihren Briefkastenschlitz in der Haustür mit einer Bürstendichtung. So bleibt die Kälte draußen.
Schalten Sie in den Zimmern, die Sie an diesem Tag nicht betreten, die Heizung aus.
Lassen Sie die Übergardinen bis auf die Fensterbank hängen, aber nicht darüber. Sie verhindern auf diese Weise, dass die Heizungswärme hinter den Gardinen verschwindet.
Haben Sie kalte Füße? Ziehen Sie lieber warme Socken oder Pantoffeln an anstatt die Heizung höher zu stellen.



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